MICCFeinste Handwerkskunst – die perfekte Schmuckherstellung
Designer erstellen Skizzen oder verwenden CAD-Software (z. B. Rhino oder MatrixGold), um 3D-Modelle zu generieren.
Mithilfe von Laserschneidern oder Handwerkzeugen werden Metallbleche oder Edelsteine geformt und zugeschnitten.
Die Formenzeichnungen müssen präzise sein, um die komplexen Details der Konstruktion originalgetreu wiederzugeben.
Nach den Tests werden Anpassungen vorgenommen, um etwaige Unvollkommenheiten oder Abweichungen zu beheben.
Wachs wird in die Form gegossen, um Wachsrepliken des Schmuckstücks herzustellen.
Geschmolzenes Metall (Gold, Silber oder Platin) wird in den Hohlraum gegossen, um Metallstücke zu formen.
Nach dem Aushärten werden eventuelle Gipsreste sorgfältig entfernt.
Im letzten Schritt erfolgt das Polieren mit feiner Körnung für ein makelloses Finish.
Es werden Abmessungen, Gewicht, Oberflächenglätte und Übereinstimmung mit der Konstruktionsvorgabe geprüft.
Die Lötstellen werden zur Gewährleistung eines einheitlichen ästhetischen Erscheinungsbildes nochmals poliert.
Rahmen, Kulissen und Dekorationselemente werden kombiniert.
Rahmen, Kulissen und Dekorationselemente werden kombiniert.
Es kommen verschiedene Techniken zum Einsatz, wie zum Beispiel die Krappenfassung, die Pavé-Fassung oder die Lünettenfassung.
Dieser Schritt erhöht die Haltbarkeit, verhindert das Anlaufen und verbessert die Optik.
Lötstellen, Edelsteinfassungen und Beschichtungen werden sorgfältig geprüft.
Maßgefertigte Kartons oder Beutel schützen den Artikel.
















